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Die E+P-Gruppe

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ist international führender Experte für Logistiklösungen.

Warehouse Management.

Warehouse Management.

Lagerführungssystem für manuelle und automatisierte Lagerprozesse.

Supply Chain Management.

Supply Chain Management.

Softwarelösungen für Intralogistik und Transport.

Lydia Voice Solutions.

Lydia Voice Solutions.

Höhere Effizienz durch sprachgeführte Kommissionierung.

Logistiksoftware

Logistiksoftware

Sie suchen die passende Lösung für Ihr Unternehmen?

Wir sind der richtige Partner.

Gesamtlösungen für die Logistik.

LFS.V8 - der Motor für Ihre Lagerverwaltung.

Lagerverwaltung mit Performance.

Erfahren Sie alles zu speziellen Logistikthemen, informieren Sie sich über aktuelle und zukünftige Trends oder lesen Sie, wie das Lagerführungssystem LFS.wms die Prozesse unserer Kunden optimiert. Sie möchten selbst Logistik-Experte werden? Dann sind unsere Logistikschulungen genau das Richtige.

Unsere Einsatzbereiche.

Warehouse Management mit branchenspezifischen Anforderungen.

Supply Chain Execution System LFS

Materialfluss-Controller

Mit dem Materialfluss-Controller LFS.mfc den gesamten Materialfluss kontrollieren, optimieren und steuern. Zum Leistungsangebot gehört die herstellerunabhängige Anbindung automatischer Lager und Fördertechniken sowie der Austausch veralteter Materialflussrechner für bestehende Anlagen.

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Lagerführungssystem

Das Warehouse Management System LFS.wms führt aktiv alle Bewegungen in manuellen und automatischen Lagereinheiten. Zudem ist das System mehrmandanten- und konzernfähig, plattform- und datenbankunabhängig und branchenübergreifend einsetzbar.

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Tourenplanungssystem

Jederzeit wissen, wo die Fahrzeuge sind. Einfach online die optimalste Route einzelner Touren planen. Und den Auslieferungsstatus verfolgen. Die Tourenplanung von Ehrhardt + Partner vereint interne und externe Logistik zu einer schlagkräftigen Einheit.

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Yard-Management

Was passiert außerhalb der vier Wände Ihres Lagers? Mit dem Yard-Management-Modul verwalten und koordinieren Sie effektiv die Außenbereiche inkl. Fahrzeuge, Tore und Parkplätze. Verkürzen Sie Standzeiten der Fahrzeuge und der intralogistischen Fahrwege durch eine effiziente Zuweisung von Toren und Stellplätzen.

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Private-Cloud-Lösungen

LFS.cloud ist unsere hochperformante IT-Infrastruktur für Ihre Lagersoftware. Maßgeschneidert und exakt abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Sie bezahlten nur das, was Sie auch wirklich benötigen. Die Private Cloud ist die optimale Lösung.

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Pick by Voice

Mit der führenden Pick-by-Voice-Lösung Lydia® steigern Sie die Produktivität und die Mitarbeiterzufriedenheit in Ihrem Lager. Reduzieren Sie Pickfehler und profitieren Sie von der hohen Wirtschaftlichkeit der Lösung.

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Lagerplanung und Logistikberatung

Kompetente Beratung, Planung und Umsetzung. Über die gesamte Logistik Supply Chain. Die EPC berät herstellerunabhängig und neutral. Dabei kommen modernste Visualisierungs- und Softwaresysteme zum Einsatz. Für nachvollziehbare und effiziente Prozesse.

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Lagerhardware und Lagertechnik

Die Hardware der Weltmarktführer und Gesamtlösungen für Ihre IT-technische Infrastruktur: Das erhalten Sie in unserem Technical Solution Center. Weltweit und jederzeit. Auch mit individuellen Service- und Supportleistungen.

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Online-Tourenabwicklung

LFS.delivery ist unsere App für den Lkw-Fahrer: Sie unterstützt bei der Planung der Auftragsabwicklung bis zur Übergabe der Ware beim Kunden. Alle Schritte werden nahtlos und transparent ins LFS integriert.

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Analysen, KPI's, Dashboard

Wissen Sie, wie viel Potenzial sich in Ihrem Lager verbirgt? Mit LFS.analytics geben wir Ihnen eine Dienstleistung an die Hand, die ungenutzte Möglichkeiten im Lager aufdeckt und evaluiert. Nutzen Sie die vorhandenen Daten – schöpfen Sie die bestehenden Möglichkeiten voll aus.

weitere Informationen
Referenzen.

Mehr als 1.000 führende
Unternehmen aller Branchen.

1. 000

Kunden

aus allen Branchen

1. 500

Lagerprojekte

weltweit realisiert

60. 000

Anwender

die täglich mit LFS arbeiten

Für alle Anforderungen.

Wir sind Ihr Lösungspartner.

Erfahren Sie mehr über die UnternehmensgruppeEhrhardt + Partner
E+P Newsroom

Aktuelles, Infos und Neuigkeiten.

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Logistik 4.0 – smart, vernetzt, digitalisiert.

Chancen erkennen, Chancen nutzen.

Optimierung der Prozesse mit Augmented Reality
Smarte Logistiklösungen sind international schon akzeptiert
Unterstützung bei der Kommissionierung mittels Augmented Reality
Mobilität in der Logistik
Pick by Vision ist heute schon Realität
Bring your own device in der Logistik
Visualisierung der Lagerprozesse mittels VR

Industrie 4.0, Internet der Dinge und Big Data: alles Themen, die vor allem in der Logistik längst mehr sind als nur Megatrends. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzen Unternehmen ihre Anlagen und Systeme. Vom Lieferanten über den Logistikdienstleister bis hin zum Transportunternehmen – alle Prozesse der Lieferkette sind verzahnt und werden permanent überwacht. Und das erzeugt Daten: Auf 44 Billionen Gigabyte wird das weltweite Datenvolumen nach neuesten Berechnungen bis 2020 ansteigen. Das ist das Zehnfache im Vergleich zu heute. Daten sind somit zu einer wichtigen Währung der Branche geworden: Nur, wenn Unternehmen diese effizient für sich nutzbar machen und beispielsweise zur Optimierung ihrer Prozesse einsetzen, werden sie langfristig am Markt erfolgreich sein. International sind smarte Logistiklösungen schon akzeptiert und im Dauereinsatz. Wer sich von den aktuell noch bestehenden Unsicherheiten dieser Entwicklungen abschrecken lässt, wird früher oder später vom globalen Wettbewerb überholt.

 

Jeden Tag steigen die Anforderungen an Logistiker auf der ganzen Welt – in allen Bereichen. „Wenn Unternehmen in Zeiten des immer stärker wachsenden Online-Geschäfts ihre Produkte nicht zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge zum richtigen Preis liefern, erfüllen sie die komplexen Ansprüche ihrer Kunden nicht mehr. Der Optimierungsdruck in der Branche wird immer größer“, sagt Jens Heinrich. Er ist Chief Technology Officer bei Ehrhardt + Partner (E+P), einem der international führenden Logistikexperten, und beschäftigt sich seit Jahren mit der IT-gelenkten Zukunft der Logistik. „Viele Unternehmen haben noch nicht erkannt, dass Industrie 4.0, Internet der Dinge und Big Data mehr sind als nur Marketing-Buzzwords“, erklärt Heinrich. „Intelligente Lösungen sind die Grundvoraussetzung für die Zukunft der Logistik.“

 

Ansprüche an die Logistik steigen

Verantwortlich für diese Entwicklungen sind die stetig steigenden Anforderungen der Kunden sowie der harte Wettbewerb zwischen den Unternehmen auf international vernetzten Märkten. In Zeiten digitaler Bestellungen werden alle Logistikprozesse immer schneller: Produkte müssen zuverlässig und vor allem pünktlich an ihrem Bestimmungsort ankommen. Immer öfter erwarten Kunden auch Just-in-time- oder Expresslieferungen. Getreu dem sportlichen Motto „schneller, höher, weiter“ überbieten sich die Unternehmen in der Logistik gegenseitig. Schneller, flexibler, pünktlicher – das ist Logistik 4.0. Alle Prozesse der Wertschöpfungskette sind permanent miteinander verzahnt. Durch die Interaktion mit dem Kunden entsteht eine ganz neue Transparenz der Logistik. Jederzeit kann der Kunde den Status seiner Sendung abrufen und gegebenenfalls noch nach abgeschlossener Bestellung in die Logistikkette eingreifen. Um all diese Abläufe zu beherrschen, braucht es ein System, das die gesamte Logistik eines Unternehmens vernetzt. „Dafür gibt es Supply-Chain-Execution-Systeme (SES)“, erklärt Heinrich. „SES sind vergleichbar mit ERP-Systemen in der Warenwirtschaft. Sie schaffen die in der Logistik geforderte Transparenz und nutzen die gesammelten Daten zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette.“

 

Big Data in der Logistik

Unter dem Druck steigender Anforderungen vernetzen Unternehmen ihre gesamte Logistik und erzeugen damit Unmengen von Daten. Die Folge: Alle zwei Jahre verdoppelt sich derzeit das Datenvolumen in der digitalen Welt. Die IT ist so zu einer tragenden Säule der Logistik geworden. Maschinen, LKW und sämtliche elektronischen Hilfsmittel in einer Lieferkette sind im Internet der Dinge vernetzt. Für 85 Prozent der gesamten Datenmenge sind Unternehmen verantwortlich, ein Großteil davon wiederum fällt in der Logistik an. Denn jede logistische Bewegung erzeugt Erfahrungswerte und damit Daten. Diesen Informationsschatz gilt es effizient zu nutzen. Viele Unternehmen greifen hier zu SES, die alle Daten verwalten und automatisch zur Optimierung der Prozesse einsetzen.

 

Potenziale erkennen und nutzen

Das Thema Predictive Analysis wird im Zuge der scheinbar unüberschaubaren Datenmengen in der Logistik künftig eine tragende Rolle einnehmen. Bei diesem Verfahren werden Erfahrungswerte in Form von gesammelten Daten genutzt, um Vorhersagen für künftige Entscheidungen zu treffen. Denn nur durch zuverlässige Analysen lassen sich auch Prozessoptimierungen realisieren. Mithilfe von geeigneten Tools werden beispielsweise auf Basis von Vergangenheitsdaten Platzbelegungen im Lager überprüft und optimiert, um etwa den Kommissionieraufwand zu minimieren. Auch Mengenbelegungen und Personalanforderungen lassen sich so präzise vorhersagen. Voraussetzung für solche Analysen ist die Bündelung aller relevanten Informationen. „Wer an dieser Stelle kein ganzheitliches Logistiksystem installiert, verliert schnell den Überblick und lässt erhebliches Optimierungspotenzial ungenutzt“, ist Heinrich überzeugt. Um die Erfahrungen direkt in die Prozesse einfließen zu lassen, sind smarte Lösungen gefragt, wie Heinrich berichtet: „Idealerweise ist Predictive Analysis bereits ein Bestandteil des SES. Das System lässt die Erfahrungen aus dem Datenschatz dann eigenständig in die Optimierung einfließen.“

 

Smarte Lösung für eine smarte Zukunft

Zukunftsfähige Lösungen sind beispielsweise Systeme, die mobil und flexibel einsetzbar sind. Die aktuell am Markt frei verfügbaren Smart Devices, wie Smartphones und Tablets, bieten auch für die Logistik zahlreiche Einsatzmöglichkeiten – mit der entsprechenden Software eignen sie sich optimal für den Einsatz im Lager und darüber hinaus. „Für Anbieter von SES gilt es, sich jetzt auf die mobile Zukunft der Logistik vorzubereiten“, sagt Jens Heinrich. „Mobil verfügbare Softwareangebote sind eine Grundvoraussetzung für Logistik 4.0. Auch die Bereiche Smart und Wearable Devices dürfen dabei nicht als irrelevant abgestempelt werden“, weiß Heinrich: „Was aktuell vielleicht noch als Spielerei angesehen wird, könnte schon in wenigen Jahren Standard sein. Einige Unternehmen haben bereits Pilotprojekte mit Smart Glasses und Watches gestartet. Und genau diese Unternehmen werden auch künftig die Nase vorn haben.“ Gerade bei der Anwendung von Consumer Hardware im Industrie- oder Logistikumfeld können sich viele Vorteile ergeben: Dadurch entstehen in einigen Logistikanwendungen neue Lösungsansätze und Möglichkeiten. Es gilt, den effizientesten Ansatz zu finden und für die eigenen Prozesse zu nutzen. Ein Beispiel dafür sind Apps wie die Truck-Driver-App von E+P, die LKW-Fahrer auf ihren Touren unterstützt. Damit können Fahrer alle Auftragsdaten, die optimale Route sowie den Fortschritt ihres Auftrags jederzeit mobil abrufen. Die Anwendung läuft auf Android- und Apple-Betriebssystemen und ist so auf allen gängigen Smartphones nutzbar. Unternehmen sparen nicht nur Kosten für die teure Anschaffung von Spezialhardware, sondern auch Zeit: Blitzschnell werden dem Fahrer alle wichtigen Informationen oder Änderungen im Ablauf auf sein Smartphone geschickt. Nützliche Hilfen gibt es auch im Lager, wo beispielsweise Augmented-Reality immer wichtiger wird. Durch visuelle Unterstützung und Anzeige der Produkte als Bildsymbole wird die Fehlerquote deutlich minimiert. Das alles sind Faktoren, mit denen Unternehmen langfristig ihre Investitionssicherheit wahren.

 

Herausforderungen meistern – Chancen nutzen

Die Integration und die Vernetzung aller Logistikbereiche sind für Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Nur wer auf Spezialisten setzt, die das notwendige Fach-Know-how mitbringen und die Anforderungen kennen, wird sich im hart umkämpften Wettbewerbsumfeld behaupten. „Angst vor diesen Entwicklungen sollten Unternehmen nicht haben, sondern die bereits vorhandenen Bedingungen für eine smarte Logistikwelt erkennen und nutzen. Experten helfen dabei“, so Jens Heinrich.